„Ich bin der Wahrheit verpflichtet,
wie ich sie jeden Tag erkenne,
und nicht der Beständigkeit.“

Mahatma Gandhi

Treiberorientierte Unternehmensplanung

Cash ist King – Gewinn ist Ansichtssache

21. März 2017
Endet Ihre Planung auch mit dem EBIT? Dabei ist noch kein Unternehmen wegen eines Verlusts gescheitert, sondern immer wegen mangelnder Liquidität oder Überschuldung. Für uns ist daher die Integrierte Unternehmensplanung maßgeblich für die Steuerung der Rentabilität, Liquidität und der Vermögenslage. Woran liegt es, dass viele Unternehmen keine Liquiditäts- und Bilanzplanung vornehmen? In der Regel liegt die Planungsverantwortung im Controlling und viele Controller scheuen die Cashflow- und Bilanzsicht, weil sie sich dort nicht so sicher fühlen und dies die Domäne des Finanz- und Rechnungswesens ist. Unsere Lösung zur Integrierten Unternehmensplanung (IUP) basiert auf einem Rechenkern, der Ihnen die verknüpfte Logik von GuV-Positionen, Cashflow und Bilanzveränderungen permanent im Hintergrund sicherstellt und gewährleistet, dass alle Rechenwerke immer abgestimmt sind. Die Parametrisierung erfolgt einmalig oder zur neuen Planungsperiode, falls Anpassungen notwendig sind. Die Integration nennen wir horizontale Integration, denn alle drei Rechenwerke stehen gleichberechtigt nebeneinander.


Integration von Teilplänen

Die Rechenwerke stellen ein sehr verdichtetes Bild des Unternehmens dar und eine Steuerung auf diesem Niveau ist für die Bereichsverantwortlichen oft nicht transparent. Darum unterstützt unsere Lösung die Erstellung von Teilplänen, die sich auf die Rechenwerke auswirken. So bieten wir modular eine mengen- und preisbasierte Absatz-/Umsatzplanung, eine Personalplanung, Investitionsplanung oder Kapazitätsplanung zur Maschinenbelegung an, je nach Bedarf Ihrer Unternehmenssteuerung. Hierbei sprechen wir von vertikaler Integration.


In der Praxis erlebt man allerdings oft, dass einige Teilpläne mit hohem Aufwand übergenau erstellt werden und letztlich die Abweichungen zwischen Istdaten und diesen detaillierten
Plandaten mühsam erklärt werden müssen.

Treiberorientierte Planung

Aus unserer Erfahrung aus über 300 Planungsprojekten hat sich ergeben, dass es in den Unternehmen immer eine begrenzte Auswahl an Einflussfaktoren gibt, die sich mittel- und unmittelbar auf die Ertrags-, Liquiditäts- oder Vermögenslage auswirken. Diese Faktoren werden auch Treiber genannt und stellen Sachverhalte dar, die extern gesetzt sind (z. B. Rohstoffpreise) oder intern gesteuert werden können (z. B. Projekte zur Kostensenkung). Alle anderen Positionen leiten sich von diesen Treibern ab und können in unserem Modell automatisch berechnet werden. Damit ist die Konsistenz der Planung sichergestellt und die Konzentration liegt auf der Beobachtung der Treiber und ihres Einflusses
auf das Unternehmen.

„BEST OF BREED“: IBM TM1 und CUBEWARE

Voraussetzung für eine fortgeschrittene Planung nach diesem Muster ist eine leistungsfähige, rückschreibfähige "In Memory"-Datenbank mit integrierten Berechnungsfunktionen. Diese Funktionalität liefert seit vielen Jahren das OLAP-System IBM Cognos TM1. Um den Prozess der Planung jedoch auch fehlerfrei und für den Controller transparent nachverfolgbar zu machen, bedarf es einer übersichtlichen und anwendungsfreundlichen Benutzeroberfläche. Hier spielt das ebenfalls rückschreibfähige Frontend Cubeware C8 Cockpit seine ganze Stärke aus. Bislang galt IBM Cognos TM1 als der Rolls-Royce unter den OLAP-Systemen. Diese Lösung wird nun durch das preislich hochinteressante und funktional unübertroffene Planungs-Bundle von Cubeware endlich auch mittelstandstauglich.

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Ihr Nutzen:

  • Schneller: Beschleunigung des Planungsprozesses durch Reduktion des Arbeitsaufwandes
  • Transparenter: Planvarianten für ein besseres Verständnis der Wirkungszusammenhänge
  • Aktueller: Erhöhung der Prognosequalität durch Verkürzen der Planungszeiträume und Einbeziehung der aktuellsten Istdaten

Unser Konzept:

  • Horizontale Integration: Die Planung orientiert sich an steuerbaren Treibern und auswertbaren Zielgrößen, die alle wesentlichen Bausteine der Erfolgs-, Bilanz- und Kapitalflussrechnung einbezieht.
  • Vertikale Integration: Teilpläne werden vertikal in das Planungsmodell integriert, so dass sich Anpassungen in den Details simultan auf alle aufbauenden Kennzahlen auswirken.
  • Simulation: Zugrundeliegende Annahmen werden durch Simulationen dokumentiert und bewertet. Gleichzeitig werden so deren Einflüsse sichtbar gemacht. Und zwar sowohl in lang- und mittelfristigen Szenarien als auch in operativen Planungen.

Unterstützende Funktionen:

Unterstützung des Planungsprozesses durch geeignete, individuell ausgestaltete Systembausteine, z. B. Status- und Kommentierungsfunktionen, Fertigstellungs- und Zwischenergebnismonitore.


Ein Lösungsansatz der HENDRICKS, ROST & CIE. GmbH. Eine PDF zum Download finden Sie hier.

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